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Stundenplan zum selbst ausdrucken

Gestern hatte meine Tochter ihren ersten Ferientag. Wir freuen uns schon länger auf die heiß ersehnten Ferien – auch wenn der Urlaub noch auf sich warten lässt. Pünktlich zum Ferienbeginn ist bei uns übrigens auch endlich das Wetter schön geworden, so dass nun jeder Tag ein Schwimmbad-Tag ist. Herrlich, oder?

Foto VW-Bus, Sommerferien

Noch denken wir nicht an den ersten Schultag – immerhin ist „unsere Kleine“ dann eine Achtklässlerin! Nein, wir geniessen noch die freie und entspannte Zeit. Aber es gibt sicherlich einige Schulanfänger, die den ersten Schultag schon jetzt heiß herbeisehnen und sich schon wahnsinnig darauf freuen. Viele Einschulungskarten wurden schon bestellt und es werden täglich mehr. Deshalb haben wir uns etwas Besonderes für die Erstklässler ausgedacht: einen schicken Stundenplan zum ausdrucken. Und zwar eine Version für Mädchen und eine für Jungs.

Ladet Euch den Stundenplan zum selbst ausdrucken einfach hier runter: Stundenplan für Mädchen – Stundenplan für Jungs. Wir wünschen Euch schon jetzt viel Spaß am ersten Schultag – und bis dahin noch eine ganz tolle Ferienzeit!

Ostern im Glas – do it yourself!

Dekoration kommt bei uns meistens ziemlich kurz. Das liegt zum Einen daran, dass der Herr des Hauses „riechende“ Blumen als unangenehm empfindet und die Vasen und Gläser ständig durch die Gegend trägt – eben immer weg von dem Platz, an dem er sich gerade aufhält. Zum Anderen bin ich irgendwie immer zu spät. Weihnachten kommt jedes Jahr unverhoffter und kaum ist alles dekoriert, ist schon wieder Ostern! In diesem Jahr wollte ich das unbedingt ändern – und habe mich wirklich „ausgetobt“.

Meine Kupfervasen hatte ich Euch schon am Wochenende vorgestellt, auch wenn die eher als Frühlingsdeko statt Osterdeko durchgehen. Heute also meine Hasengläser! Die riechen nicht, müssen nicht gegossen werden und können jedes Jahr wieder verwendet werden. Natürlich auch in Kupfer.. klar, ne?

Osterglas mit Häschen

Diese Gläser sind ganz einfach zu basteln und – je nach Jahreszeit – auch zu variieren. Alles, was Ihr dafür braucht ist ein kleines Gummi-/Plastiktier (z. B. von Schleich), ein Schraubdeckelglas und Kupferspray. Falls Ihr den farbigen Streifen auch auf das Glas sprühen möchtet, benötigt Ihr noch Acrylspray in der gewünschten Farbe.

zwei-ostergläser

Ich habe mir oben auf den Deckel die ungefähre Mitte mit einem CD-Schreiber angezeichnet und dann die Häschen mit Heißkleber auf dem Deckel befestigt. Ein normaler Kleber für das entsprechende Material tut es sicherlich auch. Nachdem die Häschen fest waren, habe ich die Deckel auf einer großen Pappe im Garten in mehreren Schichten mit Kupferspray besprüht. Am Besten sprüht man aus etwa 20 cm Entfernung in mehreren sehr dünnen Schichten, die man zwischendurch etwa zwei Minuten trocknen lässt. Nach ca. 15 Minuten war der Lack schon gut angetrocknet und am nächsten Tag vollkommen trocken.

Den rosa- bzw. eisblaufarbenen Streifen habe ich vorher gründlich mit Frogtape abgeklebt und dann nach dem gleichen Prinzip kopfüber besprüht. Achtet nur darauf, dass wirklich alles gründlich und vor allem weiträumig abgeklebt ist, sonst könnte der feine Sprühnebel zu sehen sein.

widderhase-kupfer

Die Gläser habe ich mit Heu befüllt und einfach ausgeblasene Wachteleier reingelegt. Ich mag es so schlicht, schließlich wirkt das Glas ja schon von aussen. Was meint Ihr?

Verwendet habe ich:
zwei unterschiedlich große Schraubdeckelgläser aus dem Bastelladen
Acrylspray von Marabu (Do-it Colorspray) in der Farbe Kupfer 087
zwei unterschiedliche Häschen von Schleich
Acrylspay von Edding in den Farben Pastellrosa und Mellow Mint

Auf den Hasen gekommen – Filzhasen zum Nachbasteln

Es sind nicht mehr ganz zwei Wochen bis zum Ostersonntag. An diesem Tag kommt die ganze Familie zusammen, um gemeinsam zu feiern und bei leckerem Osteressen die Fastenzeit gebührend zu beenden.

Um dieses Jahr den Ostertisch etwas ausgefallen zu gestalten, habe ich mir vorab überlegt kleine Platzkarten selbst zu machen. Diese sollten eine Verbindung zu Ostern haben und möglichst individuell auf meine Familienmitglieder anzupassen sein. So kam ich auf die Idee Hasen aus Filz in Serviettengröße zu basteln, die mit dem entsprechenden Namen ergänzt werden. Warum Filz fragt Ihr euch? Ich finde Filz ist ein Material, was sich sehr gut bearbeiten lässt und bietet den Vorteil zugleich saugfähig zu sein, falls mal etwas daneben geht. Da ich meine Familie gut kenne, kann man davon ausgehen, dass die Saugfähigkeit zu einer tragenden Rolle kommt.

So bastelt Ihr den Filzhasen

Filzhasen selbst basteln

Damit die Hasen alle gleich aussehen, habe ich mir am Computer eine Vorlage erstellt, die Ihr euch gerne am Ende des Beitrags ansehen und herunterladen könnt. Diese habe ich ausgedruckt, ausgeschnitten und mit einem Stift auf den grauen Filz übertragen. Dabei war es wichtig einen Stift zu benutzten, den man zum Ausschneiden gut erkennen kann, der aber auf dem ausgeschnittenen Hasen nicht mehr zu erkennen ist. Anschließend habe ich den Hasen aus dem Filz ausgeschnitten und mit zwei kleinen Kerben versehen um durch diese ein Namensband zu ziehen.

Filzhase als Tischkarte

Filzhasen als Platzkarten basteln

Übrigens könnt Ihr den Hasen auch als Glasuntersetzer, als kleines Geschenk im Osterkörbchen oder als Unterlage für das Besteck verwenden. Mein Filzhase ist ein kleines Multitalent!

Verwendet habe ich:
ein Stück Wollfilz ca. 12 x 22 cm (ich empfehle Wollfilz, da er sehr viel natürlicher wirkt als Kunsstoff-Filz) von filzshop24 in der Stärke 3 mm.
Außerdem braucht Ihr eine scharfe Schere und einen möglichst weichen Bleistifft oder Nähkreide.
Hier findet Ihr die Vorlage zum AusdruckenFilzhase zum selbst basteln

Was sollte man vor der Geburt planen und erledigen?

Die Geburt eures Kindes steht bald an? Dieser Moment gehört wohl zu denen im Leben, die mit einer ganzen Bandbreite an Gefühlen verbunden sind. Falls es euer erstes Kind ist, solltet ihr durchaus akzeptieren, wenn tief in euch nicht nur Freude herrscht, sondern auch Ängste und viele, viele Fragen. Wird alles gutgehen? Tue ich das Richtige für mein Baby? Was ist überhaupt alles zu tun? Um euch ein wenig zu helfen bei diesem so wunderbaren Ereignis, geben wir euch hier eine Aufstellung der Dinge an die Hand, die ihr vor der Geburt planen und erledigen solltet.

An erster Stelle: Gefühle zulassen

Vorbereitungen vor der Geburt

Geburtsvorbereitungen

Was euch auch bewegt: Gefühle wie Angst, Skepsis, Unmut über körperliche Schmerzen und Beeinträchtigen gehören ebenso zur Geburt wie Freude, Faszination und Liebe für das ungeborene Wesen. Nicht nur die außergewöhnliche Situation selbst beeinflusst euch stark, sondern auch ganz biologische Vorgänge im Körper, ausgelöst durch einen veränderten Hormonhaushalt. Euer Körper bereitet sich ebenso auf die Entbindung vor wie eure Seele. Setzt euch mit all diesen zwiespältigen Dingen auseinander und holt euch bei Bedarf Rat bei vertrauten Personen: eurem Partner, eurer Gynäkologin, eurer Hebamme oder anderen Menschen, mit denen ihr sprechen könnt.

Geburtsvorbereitungskurse…

… sind ein optimales Mittel, um sowohl mit den Emotionen umzugehen als auch die praktischen Dinge zu behandeln. Nicht nur Mütter, die ihr erstes Kind erwarten, schätzen die Vorteile der Geburtsvorbereitungskurse. Ihr lernt vieles darüber, was in eurem Körper physisch und psychisch vor sich geht und was ihr tun könnt, um euch gezielt auf die Entbindung vorzubereiten. In einem guten Kurs geht die Leitung individuell auf alle Teilnehmerinnen – und auch Teilnehmer! – ein, beantwortet alle Fragen und zeigt auf, was ihr alles tun könnt, um euch mit eurem neuen Erdenbürger vertraut zu machen.

Der Ort der Geburt

Diese Frage ist von großer Bedeutung: Wo soll euer Baby zur Welt kommen?

  • Im Krankenhaus mit umfassender medizinischer Versorgung und eventuell nötigen Notfallmedizin?
  • In einem speziellen Geburtshaus, in dem eine besondere, geborgene Atmosphäre nach euren Wünschen geschaffen wird?
  • Zu Hause mithilfe eurer vertrauten Hebamme?

Eine Geburt ist mit Schmerzen verbunden, die zum Teil heftig werden können. Mit diesem Gedanken solltet ihr euch gut vertraut machen und eure Hebamme unterstützt euch dabei. Dabei kann die Geburtsposition eine wichtige Rolle spielen. Es gibt zahlreiche Frauen, die beispielsweise eine Entbindung im Sitzen oder im Wasser als schmerzärmer empfinden – Wasser ist nun mal das Element, aus dem wir selbst auch einmal herausgeboren wurden. Diese Entscheidung trefft ihr am besten in Ruhe und ohne Druck von außen. Vor allem schiebt ihr energisch allen Berichten von Freunden und Verwandten einen Riegel vor, die von langen, mühsamen Geburten erzählen oder die gar dramatisch von plötzlichen Notfall- Kaiserschnitten berichten. Solche Dinge tun euch nicht gut und hindern euch daran, in euch selbst hineinzuhorchen.

Eine andere wichtige Frage ist die nach der Person/en, die bei der Geburt dabei sein soll/en. Der Partner bzw. Vater des Kindes, sofern möglich? Eine andere sehr vertraute Person? Wenn ihr jemanden auswählt, an eurer Seite zu sein: Sprecht ausführlich mit diesen Menschen und schaut, ob sie selbst wirklich das Bedürfnis und den Willen haben, die Entbindung mitzuerleben. Sobald sich auch nur leise Zweifel zeigen, raten wir euch davon ab – was ihr im Kreißsaal nicht braucht, ist jemand, der noch labilere Nerven hat als ihr.

Die Auswahl der Klinik

Entscheidet ihr euch für eine Entbindung im Krankenhaus, raten wir euch, bei der Auswahl eine Liste an Fragen abzuarbeiten.

  • Wie ist die Lage der Klinik?
  • Wie empfinde ich die Atmosphäre? Wie freundlich sind die Mitarbeiter? Beantworten sie meine Fragen ausführlich und gehen sie auf mich ein?
  • Wer darf bei der Geburt anwesend sein?
  • Kann ich eine eigene Hebamme mitbringen?
  • Wie sind die Besuchszeiten, auch für Kinder?
  • Wie verläuft die Betreuung des Babys, kann es die ganze Zeit bei mir sein?
  • Gibt es eine Stillberatung?
  • Welche (notfall-)medizinischen Möglichkeiten hat die Klinik?

Der Koffer für die Klinik

Wenn es konkret wird und eure Geburt bald bevorsteht, packt ihr am besten schon vorab einen Klinikkoffer. Denn falls es unerwartet sehr schnell gehen muss oder ihr durch Wehenschmerz beeinträchtigt seid, ist kaum noch Gelegenheit, ruhig zu packen und an alles zu denken. Bereitet den Koffer schon ab der 37. Woche vor und stellt ihn in eine leicht zugängliche Ecke. Sagt auch eurem Partner oder anderen vertrauten Menschen, wo der Klinikkoffer sich befindet.

Was ihr im Krankenhaus nicht braucht, sind folgende Dinge, die ihr nämlich dort erhaltet:

  • Windeln
  • Fläschchen und Babynahrung
  • Handtücher
  • Damenbinden und spezielle Einmalschlüpfer

In euren Koffer gehören diese Dinge:

  • Unterwäsche für etwa eine Woche, die bequem und weit sein muss, sowie Still-BHs
  • Pyjama bzw. Nachthemd und Morgenmantel, dazu Hausschuhe
  • Artikel für eure eigene Körperhygiene wie Zahnputzzeug, Deo, Shampoo, Cremes, Haarbürste
  • Sehr bequeme Oberbekleidung für die Tage, an denen ihr kein Nachtzeug mehr braucht. Dies darf ruhig „Schlabberlook“-Bekleidung sein, denn euer Körper ist in der ersten Zeit meist empfindlich gegen enge Kleidung
  • Mutterpass und Krankenversicherungskarte
  • Bekleidung für euch selbst und euer Baby für die Fahrt nach Hause. Für euer Kleines sind das ein Body, ein Strampler und eine Mütze.

Die standesamtliche Registrierung

Kaum ist euer Nachwuchs auf der Welt, tritt schon die Bürokratie in sein Leben. Das Neugeborene bzw. sein Name werden binnen kurzer Zeit auf dem Standesamt registriert. In einigen Krankenhäusern geschieht dies noch dort, indem ein Mitarbeiter des Standesamtes in die Klinik kommt. Ist dies der Fall, braucht ihr dafür euren Personalausweis und das Familienstammbuch oder die Heiratsurkunde. Diese Dinge müssen nicht schon in eurem Klinikkoffer sein, aber eine Person, die weiß, wo sich die Unterlagen befinden, kann sie in den Tagen nach der Entbindung mitbringen. Es empfiehlt sich also, sie zu Hause ebenfalls griffbereit deponiert zu haben.

Wenn ihr diese Aspekte berücksichtigt, habt ihr auf dem Weg zur gut geplanten Geburt schon viel geschafft. Wir drücken euch ganz fest die Daumen und wünschen euch eine gut verlaufende Geburt und einen tollen Start mit eurem Baby.

Das perfekte Hochzeitsfoto

Hochzeitsbilder

das perfekte Hochzeitsfoto

Alle Hochzeitspaare wünschen es sich: das perfekte Foto von Braut und Bräutigam, das das neue Glück ausdrücken und viele Gefühle darstellen soll. Und es ist auch gar nicht so schwer, dieses Foto zu „kreieren“, gerade in der Zeit der Digitalfotografie. Während bei analogen Bildern viel vom Können des Fotografen abhing – und auch von seiner professionellen Nachbearbeitung -, so erleichtert die Digitalfotografie den Weg zum idealen Hochzeitsfoto doch sehr. Wir geben euch hier zahlreiche gute Hinweise und Möglichkeiten für euer perfektes Foto als stolzes Paar.

Wer fotografiert?

Diese Entscheidung solltet ihr als erstes treffen. Gibt es in eurem Verwandten- oder Freundeskreis jemanden, der gern fotografiert und auch eine gute Kamera hat? Oder setzt ihr lieber auf einen professionellen Fotografen, der Erfahrung im Hochzeits- und Paarshooting hat? Die Vorteile des Profis sind:

  • Mit seiner Erfahrung besitzt er ein erstklassiges Gespür für den perfekten Moment in der richtigen Umgebung
  • Er geht so mit euch um, dass ihr in die richtige Stimmung kommt und auf dem Bild tiefe Gefühle und euer ganzes Glück ausstrahlt
  • Der Profi kennt tolle Locations für Paarshootings – es muss nicht zwangsläufig sein Fotostudio sein
  • Die Fotos werden in guter Qualität professionell nachbearbeitet und ihr erhaltet sie in allen gewünschten Formen, zum Beispiel als Fotobuch, Diashow auf CD-ROM, gerahmt oder als Fotodruck auf Leinwand. Außerdem bewahrt ein guter Fotograf die Fotodateien langfristig auf, so dass ihr auch noch nach Jahren weitere Bilder bestellen könnt. Ihr könnt sie auch für die Einladungskarten, für Danksagungen oder Fotogeschenke nutzen
  • Ihr könnt beim Fotografen die Leistungen so buchen, wie ihr möchtet, sei es nur für das Paarshooting, nur für die Trauung oder für den ganzen Tag.

Die Vorteile eines Fotografen aus eurem Umfeld:

  • Ihr spart viel Geld
  • Der Freund bzw. Verwandte kennt euch gut und weiß, was ihr euch für euer perfektes Hochzeitsfoto wünscht

Entscheidet diese Frage rechtzeitig vor eurem großen Tag, damit dieses wichtige Thema schon geklärt ist. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass euer Freund eine gute Kamera haben sollte und nicht lediglich sein Handy zückt.

Der Ort für euer Bild zu zweit…

… sollte so individuell und atmosphärisch wie möglich sein. Gibt es einen bestimmten Ort, mit dem ihr etwas Besonderes in eurer Beziehung verbindet? Ein Hochzeitsbild an dem Ort eures Kennenlernens hat natürlich eine sehr große Ausdruckskraft.

Aber auch die Natur bietet euch ein weites Feld für romantische Hochzeitsfotos:

  • Vor einem blühenden Kirsch- oder Mandelbaum
  • In einem Feld roter Rosen
  • Habt ihr andere Lieblingsblumen? Bezieht sie in euer Hochzeitbild mit ein
  • Auf einer weiten, sattgrünen Wiese
  • Zusammen mit einem gemeinsam gepflanzten Baum

Falls euer Fotoshooting im Studio eines Fotografen stattfindet, berät er euch bei Bedarf und stellt euch verschiedene „Settings“ vor. Die meisten Profis haben ein umfangreiches Repertoire an Gegenständen, mit denen das Studio ganz nach euren Wünschen in eine schöne Fotowelt verwandelt wird. Solche Settings könnten unter anderem sein:

  • Mit einem Hintergrund aus fließend fallendem Stoff in Tiefrot
  • Umgeben von Blumen oder beim Überreichen von Blumen
  • Auf ungewöhnlichen Stühlen, zum Beispiel in antikem Stil oder auf Korbsesseln mit einer Rückenlehne, die an einen Fächer erinnert
  • Fotos in Bewegung, als ob ihr gerade tanzt
  • Fotos, auf denen wahlweise eure Körper vollständig sichtbar sind oder aber nur eure Gesichter, die sich ganz nahe sind, während ihr euch tief in die Augen blickt

Wenn es kein Profi ist

Viele Hobby-Fotografen sind ebenfalls in der Lage, ein perfektes Hochzeitsfoto zu arrangieren. Wichtig dabei ist wiederum, dass ihr eure Wünsche genau äußert – dann gelingt das Bild auf jeden Fall. Mit einem guten Freund oder Verwandten ist es sogar möglich, dass sehr persönliche Bilder entstehen, die in Gegenwart eines „Fremden“ nicht gelingen würden. Ihr seid vielleicht gelöster vor der Kamera, agiert ganz natürlich und euer „Hoffotograf“ nimmt einfach alles auf. Hinterher habt ihr eine große Auswahl – oder stellt eventuell fest, dass das perfekte Foto doch noch nicht dabei ist. In diesem Fall tretet ihr einfach ein weiteres Mal vor die Kamera.

Hochzeit im Regen

Es passiert leider gar nicht so selten: Am Tag eurer Hochzeit spielt das Wetter nicht mit. Während ihr noch froh seid, trocken in die Kirche gekommen zu sein, regnet es nach eurer Trauung und die geplanten romantischen Bilder vor der hübschen Kirche fallen buchstäblich ins Wasser. In diesem Fall solltet ihr das Paarshooting ruhig an einem anderen Tag durchführen. Selbst wenn alle wissen, dass das Hochzeitsfoto nachgeholt wurde, ist euer Bild dennoch viel schöner, als wenn euch das Wasser auf den Kopf fällt. Jeder professionelle Fotograf ist gern bereit, ein Shooting nachzuholen.

Für den Fall, dass ihr eure Hochzeitsbekleidung nicht gekauft, sondern geliehen habt, sprecht ihr am besten mit dem Verleiher die Option durch, Brautkleid und Anzug im Falle eines Falles ein zweites Mal ausleihen oder lange genug behalten zu dürfen.

Besondere Merkmale

Auf eurem Hochzeitsfoto könnt ihr gern individuelle Aspekte unterbringen. Neben dem schon erwähnten Ort des Kennenlernens gibt es weitere Dinge:

  • Seid ihr beide begeisterte Hobbygärtner? Dann dürfen Blumen auf eurem Bild zu zweit nicht fehlen
  • Auch ein anderes Hobby lässt sich integrieren, etwa das Reiten: mit einem Foto hoch zu Ross
  • Hat es bei eurem Kennenlernen geschneit? Arrangiert ein Hochzeitsfoto im Schnee – und wenn es Kunstschnee im Fotostudio ist
  • Liebt ihr das Romantische? Der Fotograf kann euer Foto mit Schnörkel und verspielten Ornamenten verzieren
  • Für Fans alter Spielfilme bieten sich Hochzeitsfotos in Schwarz-Weiß an
  • Eure Trauringe werden in den Vordergrund gerückt

Ihr seht also: Die Möglichkeiten für das perfekte Hochzeitsfoto sind praktisch unbegrenzt. Die Hauptrolle spielt ihr – und die Ideen und Arrangements kommen dann fast von allein.