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After Wedding Shooting: Was? Warum? Wieso?

Fotoshooting nach der Hochzeit

After Wedding Shooting

Hinter diesem englischen Begriff verbirgt sich ein Termin bei einem professionellen Fotografen – nach der Hochzeit. Das Brautpaar legt nach der Feier einen separaten Termin für weitere Hochzeitsfotos fest, wobei Ort, Zeit und Dauer mit dem Fotografen genau abgesprochen werden. Das Ergebnis sind wunderbare Bilder von Braut und Bräutigam, die auf der Feier selbst niemals zustande gekommen wären.

Falls ihr euch auch mit dem Gedanken tragt, ein After Wedding Shooting zu buchen, gibt es viele Gründe, die dafür sprechen. Das Geld, das ihr für diesen Fototermin aufwendet, ist wirklich gut angelegt.

Keine Zeit auf der Hochzeitsfeier

Auch wenn eure Feier noch bevorsteht, so seid ihr bestimmt schon auf Trauungen anderer Paare gewesen und könnt beurteilen, dass es häufig – bei aller guten Laune – hektisch oder chaotisch zugeht. Richtig schöne und romantische Hochzeitsfotos lassen sich nicht immer machen und hinterher fallen dem Paar auf den Bildern Dinge auf, die sie stören. Für Fotos, die es nur einmal im Leben geben soll, ist dies nicht das, was man sich wünscht.

Deshalb bietet sich ein After Wedding Shooting an: Ihr habt alle Ruhe der Welt, könnt eure Hochzeitsbekleidung noch einmal anziehen und darin schwelgen und erhaltet dabei noch Fotos, auf denen die Stimmung wirklich perfekt ist. Die Braut ist wunderbar gestylt und keine Haarsträhne hat sich gelöst.

Die meisten Hochzeitspaare möchten sich außerdem auf der Feier voll und ganz auf ihre Gäste konzentrieren und auf Spiele, Aktionen und lustige Anekdoten. Das geht jedoch nicht, wenn gleichzeitig der Fotograf mit einem Shooting kommt, weil gerade in diesem Moment das Licht am besten ist.

Das Wetter…

… wünscht sich auf der Hochzeitsfeier natürlich jeder ideal: Sonnenschein und laue Luft. Aber nicht selten spielt der Wettergott nicht mit. Wenn der Himmel nur bedeckt ist, mag es noch gehen. Völlig verregnete Hochzeiten kommen allerdings auch vor – und die Frage nach tollen Hochzeitsbildern erledigt sich damit von selbst. Am schönsten sind diese Fotos ja im Freien, zum Beispiel vor der Kirche, im Grünen oder unter einem blühenden Kirschbaum. Bei Regen fällt dies jedoch im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Mit einem After Wedding Shooting könnt ihr dieses Problem vollständig umgehen und die Bilder einfach nachholen. Ihr sucht euch einen sonnigen Tag aus, bei dem alles trocken bleibt und die Braut in ihrem schulterfreien Traumkleid nicht friert.

Noch besser für Fotos der besonderen Art ist das weiche, rötliche Licht der Morgen- oder Abendsonne. Gute Fotografen schätzen dieses Licht und werden euch gern einen Termin am Morgen oder Abend anbieten.

Ungewöhnliche Orte

Viele Paare wünschen sich für ihre Hochzeitsfotos eine Location der anderen Art. Statt der Kirche, dem neuen Zuhause oder dem eben genannten Kirschbaum stellen sich so manche Menschen Orte vor, die nicht zwangsläufig mit romantischen Bildern von Braut und Bräutigam verbunden sind. Aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden und es entstehen immer wieder originelle Hochzeitsfotos an ungewöhnlichen Orten:

  • Im Kornfeld (bitte den Bauern vorher fragen)
  • Am Strand
  • In oder vor einem historischen Gebäude – gerade Treppen sind ideal für stimmungsvolle Bilder
  • Vor oder in einem Gewässer – manchmal sogar unter Wasser
  • Auf Pferden, auf Inlinern oder in einem ungewöhnlichen Auto, etwa einem Oldtimer
  • Auf einem besonderen Motorrad oder in einer Kutsche
  • Ganz frech: in einem Einkaufswagen oder einem Kinderfahrzeug
  • In einem Karussell
  • In einem Schlossgarten
  • Auf einem Hausdach

Es ist schon lustig, auf welche Ideen so manches Paar kommt, und mit einem extra gebuchten After Wedding Shooting lässt sich solch ein Wunsch häufig ganz individuell umsetzen

Die schönsten Momente noch einmal erleben…

… und zwar in aller Ruhe. War es euch am Tag der großen Feier zu hektisch und man sieht dies auf den Bildern? Auch im Nachhinein könnt ihr noch ein Shooting buchen. Selbst wenn die Kirche nun natürlich ohne Gäste ist: Sprecht mit dem Pfarrer und fragt ihn, ob ihr für ein Shooting noch einmal in die Kirche gehen dürft. Ein anderer Grund kann sein, dass ihr euch stimmungsvolle Fotos vor der Kirche wünscht, zum Beispiel vor dem Hauptportal, das aber zum Zeitpunkt eurer Trauung im Schatten lag.

Dasselbe gilt für andere Orte, an denen ein After Wedding Shooting stattfinden kann. Wie wäre es mit dem Ort, an dem ihr euch kennen lerntet? Wenn es irgendwie möglich ist, diesen Platz für ein Fotoshooting zu nehmen – dies ist ein idealer Anlass.

Die schönen Kleider noch einmal anziehen

Auch wenn Brautkleid und Anzug des Bräutigams nur für diesen einen Tag bestimmt sind: Nicht wenige Paare wünschen sich, ein zweites Mal in ihr Hochzeitsoutfit zu schlüpfen. Mit einem After Wedding Shooting habt ihr den besten Grund dafür. Viele Profi-Fotografen beschäftigen außerdem Friseure und Stylisten, so dass euer Erscheinungsbild auch für die „Neuauflage“ perfekt ist.

Etwas Bestimmtes symbolisieren

Verbindet euch ein gemeinsames Hobby, eventuell sogar eines, bei dem ihr euch kennengelernt habt? Nehmt es als Grundlage für ein After Wedding Shooting. Einige Beispiele, die sich dafür eignen, wurden bereits genannt, beispielsweise ein Shooting auf einem Motorrad. Wenn ihr beide Biker seid, ist dies natürlich der beste Grund, im Hochzeitskleid auf ein Bike zu steigen. Andere Beispiele für „Hobby-Shootings“ können sein:

  • Angeln
  • Reiten
  • Reisen – ein bestimmtes Land wird ins Shooting einbezogen oder ihr reist sogar mit einem Fotografen hin. Das kostet natürlich etwas mehr
  • Gartenarbeit: Dann werden die Hochzeitsfotos sehr blumig oder ihr pflanzt zusammen einen Baum
  • Bahnfahren: Braut und Bräutigam auf einem Bahngleis oder am Bahnhof
  • Beim Drachen-Steigenlassen, Segeln, Golfspielen…

Ihr seht also: Die Möglichkeiten eines After Wedding Shootings sind praktisch unbegrenzt. Dabei muss dieser Termin gar nicht so teuer oder aufwändig sein. Auch am Ort selbst findet ihr viele reizvolle Gelegenheiten für ein Fotoshooting, das euer Glück perfekt einfängt – ohne Zeitdruck und mit genau jenen Details, die euch für eure Hochzeitsfotos wichtig sind.

Dazu noch ein Tipp zum Schluss: Wählt eines der Bilder oder mehrere für eure Danksagungskarten aus. Damit setzt ihr auf eure Trauung das I-Tüpfelchen und rundet euren Start ins Leben zu zweit wunderbar ab.

Notfallhelfer – Was muss unbedingt in die Handtasche der Braut?

Wenn eure Hochzeit naht, geht es bei der Planung immer mehr um Details – kleine, aber wichtige Einzelheiten. Man denkt nicht automatisch daran, aber sie sind für einen reibungslosen Ablauf der Feierlichkeiten notwendig. Einer dieser Punkte ist die Handtasche der Braut. Sie dient gewissermaßen als Notfallhelfer und enthält deshalb verschiedene Dinge, die die Braut vielleicht schnell zur Hand haben muss.

wichtige Dinge in der Tasche der Braut

Notfallhelfer – die Tasche der Braut

In diesem Text findet ihr eine Aufstellung aller Gegenstände, die in die Handtasche der Braut gehören. Erschreckt dabei nicht über die Menge – die „Handtasche“, die die Braut mit sich führt, muss nicht alles enthalten. Wichtig ist, dass die Dinge jederzeit in der Nähe der Braut sind. Bewährt hat sich die Strategie, dass eine Brautjunger oder enge Freundin das „Notfallset“ stets in der Nähe hat. Bittet sie gleich bei der Einladung, euch diesen Gefallen zu tun.

Die kleinen Dinge

Was die Braut selbst bei sich tragen sollte, sind natürlich Taschentücher. Ohne die geht es auf keiner Hochzeit und es dürfen gern besonders schön verzierte Stofftaschentücher sein. Auch jene Artikel, mit denen die Braut sich zwischendurch auffrischen kann, gehören in ihre Handtasche:

  • Parfum
  • Lippenstift
  • Puder
  • Deodorant
  • Taschenspiegel
  • Haarnadeln

Der Tag eurer Hochzeitsfeier ist lang – wenn diese Dinge immer präsent sind, kann die Braut sich zwischendurch kurz zurückziehen und sich im Nu wieder frisch machen.

In diesem Zusammenhang gibt es weitere kleine Helfer für die Handtasche der Braut: Lutschbonbons gegen eine trockene Kehle – schließlich ist die Braut doch etwas nervös – und ein Mundspray oder Kaugummi, wenn die Braut glaubt, dies sei notwendig. Selbst wenn diese Dinge gar nicht gebraucht werden, so beruhigt allein schon das Wissen, sie bei sich zu haben.

Wenn die Braut das Bedürfnis hat, sich nach dem Festmahl die Zähne zu putzen, packt gern eine Zahnbürste und etwas Zahnpasta ein – auch das erfrischt und der Hochzeitswalzer kann kommen.

Das „Notfall-Reparaturset“

Zu dieser Kategorie gehören Utensilien, die dafür sorgen, dass das Brautkleid jederzeit in bester Verfassung ist. Wie schnell kann es passieren, dass jemand auf den Schleier oder Rocksaum tritt oder dass eine Naht reißt. Mit einem Reparaturset für den Notfall, das beispielsweise die Brautjungfer bei sich hat, seid ihr immer auf der sicheren Seite. Dazu gehören:

  • Sicherheitsnadeln
  • Nähzeug – passt die Farben der Garne eurer Hochzeitsbekleidung an
  • Ersatzschuhe bzw. Zweitschuhe
  • Ersatzstrümpfe, die genauso aussehen wie die Originale

Wenn die Nervosität steigt…

… empfehlen wir euch, einige Medikamente einzupacken, allen voran Kopfschmerztabletten, die schnell wirken. Falls ihr eigentlich keine begeisterten Tablettenschlucker seid: Werft dieses Prinzip am Tag eurer Hochzeit lieber einmal über Bord. Ansonsten riskiert ihr, dass ihr eure Eheschließung gar nicht richtig genießen könnt.

Wer ständig bestimmte Medikamente einnehmen muss, braucht sie natürlich auch am Tag der Hochzeit. Und was auch eine Rolle spielen kann, ist Pflaster. Ein Sturz über den langen Rock, der eine Schramme verursacht, oder eine Schnittwunde beim Essen lassen sich mit einem kleinen Stück Pflaster ohne großes Aufhebens behandeln. Das gilt auch für anwesende kleine Kinder – wenn die Blumenkinder beim Auszug aus der Kirche plötzlich hinfallen, kann ein Pflaster, das sofort zur Hand ist, die Stimmung retten.

Was noch in die Handtasche der Braut gehört

glückliche Braut

Braut mit ihren Brautjungfern

Ohne Technik läuft heute keine Hochzeit ab. Ihr habt bestimmt einen Fotografen beauftragt, wahlweise einen Profi oder jemanden aus eurem Verwandten- oder Freundeskreis. Nicht selten sucht sich die Kamera ausgerechnet diesen Tag aus, um mittendrin ohne Batterieladung oder mit voller Speicherkarte dazustehen. Ein Profi hat weitere Akkus und Karten dabei – wenn aber jemand aus eurem Kreis fotografiert, rechnet vorsichtshalber mit solchen Notfällen und packt Ersatzakkus bzw. Batterien und Speicherkarten ein. Hiervon kann man auf einer Hochzeit nicht zu viele haben.

Dasselbe gilt für Handys – aufgeladene Handys. Es ist manchmal erstaunlich, in welchem Maße Handyakkus gerade dann leer sind, wenn man sie am dringendsten braucht. Sorgt dafür, dass eure Brautjungfer ein aufgeladenes Handy bei sich hat. Selbst die kurze Fahrt von der Kirche zur Location der Hochzeitsfeier kann es erfordern, dass ein Anruf nötig ist, und wenn der Grund eine Reifenpanne ist. Grundregel für dieses Handy ist allerdings: Es ist ausgeschaltet.

Noch mehr Dinge für die Handtasche der Braut

Etwas Kleingeld könnte wichtig sein, vor allem beim Auszug aus der Kirche als Kollektengeld. Dieses Geld sollte so untergebracht sein, dass es beim Auszug aus der Kirche schnell greifbar ist.

Rechnet ihr bei eurer Hochzeit mit heißem Wetter? Dann sollten einige feuchte Erfrischungstücher nicht fehlen, die mit dem ohnehin verwendeten Parfum der Braut beduftet sind.

Die Form der Brauthandtasche

Eigentlich braucht die Braut ihre Hände für andere Dinge als das Tragen einer Handtasche. Neben der oben erwähnten Methode, die Brautjungfer das meiste tragen zu lassen, ist es außerdem ratsam, für die wichtigsten Gegenstände eine Handtasche zu wählen, die unkompliziert am Arm hängen kann. Am besten eignet sich dafür der so genannte Pompadour, eine beutelförmige Tasche mit einer Tragschlaufe. Sie ist nicht im Weg, wenn die Braut sich mit dem Brautstrauß in der Hand bewegt, Sekt trinkt oder Hände schüttelt. Der Pompadour lässt sich gut aus demselben Stoff fertigen wie das Brautkleid – dies sieht einfach perfekt aus.

Nicht zu empfehlen sind Handtaschen mit glatten Ketten, die vom Arm abrutschen, oder die Clutchbags, die die Frauen sich unter den Arm klemmen. Solche Taschen sind im Verlauf der Hochzeitsfeier sehr hinderlich.

Mit der Planung der Handtasche der Braut seid ihr eurer wunderbaren Hochzeitsfeier schon einen guten Schritt näher. Wir wünschen euch, dass ihr so wenig davon braucht und dass eure Trauung so verläuft, wie ihr es euch vorgestellt habt.

Checkliste zu Eurer Hochzeitsplanung

checkliste-hochzeitsplanungIhr habt Euch entschlossen, Euch zu „trauen“ – herzlichen Glückwunsch!

Und weil zu einer gelungenen Hochzeit eine gute Planung gehört, soll Euch der folgende Text samt Checkliste einen perfekten Überblick über den Ablauf bieten. Damit alles reibungslos klappt und Euer Fest wirklich gelingt, findet Ihr hier alles, was Ihr wissen müsst.

Ein halbes bis ein Jahr vorher…

… solltet Ihr mit der Hochzeitsplanung anfangen: Überlegt Euch, wie Eure Trauung ablaufen soll: indem Ihr den Termin aussuchen und absprecht, ob es nur eine standesamtliche Trauung oder auch eine kirchliche sein soll. Bucht die Locations rechtzeitig.
Neben dem ersten Gespräch mit Standesamt, Restaurant und, wenn Ihr eine kirchliche Hochzeit plant, dem Pfarrer, ist es auch ratsam, mit Euren wichtigsten Gästen zu sprechen: den Trauzeugen.
Sie und alle anderen Gäste könnt Ihr dann schon einmal mit Save-the-date-Karten einladen. Diese Karten dienen der rechtzeitigen Vorankündigung eures großen Tages und alle Empfänger können sich den Termin bereits in ihre Kalender eintragen.
Ebenfalls ein halbes bis ein Jahr vorher ist es gut die Hochzeitsreise zu planen, bei Euren Arbeitgebern den nötigen Urlaub zu beantragen und einen Plan für die Kosten zu erstellen.

Ein Vierteljahr bis halbes Jahr vorher

Nun wird es schon konkreter für Eure Absicht, die Verlobung in eine Trauung umzuwandeln. Stellt eine Liste Eurer Gäste zusammen und organisiert die Musik und den Fotografen.
Für den Fall, dass Ihr nicht in einem Restaurant feiert, sondern in Räumlichkeiten ohne kulinarischen Service, legt Ihr am Besten auch jetzt schon das Catering fest: Je nach Gästezahl kommt hier vielleicht eine Gruppe kochfreudiger Verwandter oder Freude infrage oder Ihr beauftragt einen Partyservice – wie es Euch am besten gefällt oder davon ausgehend, was möglich ist.
Wenn Ihr kirchlich heiratet, ist es auch schon jetzt an der Zeit mit eurem Pfarrer die Einzelheiten zu besprechen: Ablauf, Texte für die Hochzeitseinladungen, Trausprüche und Bibelstellen, Lieder und die Art der Musik.

Zwei bis drei Monate vorher…

… kommen die Details in Sicht: Ihr sucht die Kleidung für Braut und Bräutigam aus sowie Trauringe und Blumenschmuck, sammelt alle nötigen Papiere für Standesamt und Kirche und verschickt die endgültigen Hochzeitseinladungen. Diese Hochzeitskarten könnt ihr bei familiensache.com ganz einfach selbst online gestalten – genau wie die Tischkarten, Menükarten und Save-the-date-Karten.

Ein Monat vorher

Es wird nun immer detaillierter: Ihr bestellt den Friseur und die Hochzeitstorte, tragt die Rückmeldungen Eurer eingeladenen Gäste in eine Liste ein und organisiert deren Unterbringung sowie das genaue Menü und die Tischdeko. Auch der Braustrauß sollte jetzt schon ausgesucht und „gebucht“ werden. Spätestens jetzt solltet Ihr auch die Trauringe bestellen, denn sie müssen in der Regel beim Hersteller in Eurer Größe geordert werden. Wenn Ihr außerdem noch einen Polterabend veranstalten wollt, organisiert ihn nun – später ist keine Zeit mehr.

Kurz vor der Hochzeitsfeier bis eine Woche vorher…

…ist es ratsam mit allen gebuchten Dienstleistern noch einmal die Termine zu bestätigen. Hinzu kommen letzte Details wie das Zurechtlegen der Dinge für die Hochzeitsreise und das Einlaufen der Schuhe, damit der große Tag selbst auch für die Füße angenehm verläuft. Und schon bald seid Ihr dann ein Ehepaar…

Und hier nochmal in Kurzform zusammgefasst:
Eure Checkliste

 Ein halbes bis ein Jahr vorher
– Art der Eheschließung klären
– Termin festlegen
– Mit Trauzeugen, Location und Pfarrer sprechen
– Save-the-date-Karten verschicken
– Reise buchen

Ein Vierteljahr bis halbes Jahr vorher
– Gästeliste erstellen
– Fotografen, Musik, Catering
– Traugespräch mit dem Pfarrer

Zwei bis drei Monate vorher
– Kleidung, Trauring, Blumenschmuck
– Papiere zusammenstellen
– Hochzeitseinladungen verschicken

Einen Monat vorher
– Friseur und Hochzeitstorte
– Anmeldungen der eingeladenen Personen notieren
– Deren Unterbringung organisieren
– Menü- und Tischkarten sowie evtl. Kirchenhefte zur Begleitung Eurer Trauung bestellen
– Brautstrauß
– Polterabend

Kurz vorher
– Alle Termine mit Dienstleistern bestätigen
– Benötigte Dinge zurechtlegen, auch für die Reise
– Schuhe einlaufen

Und ganz wichtig: die Nerven behalten – schließlich soll das der schönste Tag in Eurem Leben werden!